Roulette gerade zahl

  1. Zoome Casino Bonus ohne Einzahlung für neue Spieler – Der trockene Zahlendreher, den keiner braucht: Darüber hinaus hat Jack jedoch auch noch eine sehr problematische Beziehung zu seinem Sohn Sam, der auf einem Schulausflug in New York während des Sturms in Lebensgefahr gerät und von Jack gerettet werden muss.
  2. Online Casino für gesperrte Spieler – Das wahre Schlupfloch, das Sie nie wussten, dass es existiert - Das Quickfire Spiel glänzt mit guten Grafiken, die zu einem guten Spielgefühl beitragen.
  3. Warum die besten casino slots mit höchster Auszahlung nie die wahre Gewinnmaschine sind: Die heutigen Pokies haben im Durchschnitt das Potenzial, eine Multiplikation von x10,000 pro Wette auszugeben.

Online casino verboten

Die härtesten Fakten über die beste spielbank deutschland – ohne Schnickschnack
Wenn er Alkohol konsumiert, ob das ein Bier oder ein Double Jack und Cola ist, Sie können ihn sofort als Profi ausschließen.
Casino App mit Sofortauszahlung: Der schnelle Weg zum leeren Konto
Ich denke, um groß zu gewinnen, brauchst du die Phoenix Bonus Spins.
Simppeli ist ein beliebtes britisches Casino, das das Casino im Jahr 2026 ins Leben gerufen hat.

Beste casino willkommensbonus

Casino ohne 5 Sekunden Freispiele: Der trostlose Realitätscheck für wahre Spieler
In Frankreich gibt es viele gute Pokerräume.
Wasino Casino 50 Free Spins Ohne Einzahlung Sofort – Der unverhohlene Ärger der Gratis-Glücksspiele
Der Online-Casino-Slot ermöglicht es Ihnen, auch bei einem einzigen Vorkommen auf der Rolle einen Preis zu gewinnen.
Cookie Casino Freispiele ohne Einzahlung bei Anmeldung – der unverhohlene Wahnsinn der Werbeabzocke

Stellungnahme zur Energiepolitik im Koalitionsvertrag

2017 Pressemitteilungen

Stellungnahme von Dr. Christian Blex, Energiefachmann in der AfD-Landtagsfraktion, zur Energiepolitik im Koalitionsvertrag der Fraktionen von CDU und FDP im NRW-Landtag

Energiepolitik: In sich widersprüchlich, zeigt aber richtige Ansätze

Die vorgelegte Koalitionsvereinbarung widerspricht im Energiebereich in Teilen der Merkel’schen Energiewende. Das geplante Ende der Privilegierung der Netzeinspeisung für Neuanlagen ist ausdrücklich zu begrüßen. In Verbindung mit der Versorgungsgarantieforderung wären Neuanlagen der Windkraft und Photovoltaik nicht mehr ohne eine massive Erhöhung der Zwangssubventionierung zu betreiben. Der Wind weht, wann er will und die Sonne scheint nachts nicht! Die AfD fordert deshalb umgehend die Beendigung der EEG-Zwangsubventionierung. Inwieweit dies aber auch von der Koalition schnellstmöglich so angestrebt wird, bleibt allerdings mehr als zweifelhaft – trotz diesbezüglicher Aussage. Symptombekämpfung der Zufallsstromerzeugung wie Smart Grids oder Demand Side Management, die auf eine Bevormundung der Stromverbraucher hinsichtlich des Zeitpunkts ihres Stromverbrauchs hinauslaufen, sind deshalb selbstverständlich abzulehnen. Da der Koalitionsvertrag dies ausdrücklich unterstützt, ist damit zu rechen, dass die geplanten Maßnahmen nicht konsequent umgesetzt werden. Die Absicht, die Subventionierung durch Umstellung auf das Ausschreibeverfahren zu erleichtern, lässt stattdessen befürchten, dass die Koalition weiterhin massiv das Geld der Bürger zur „Zwangssubventionierung“ ausgeben möchte.

Dieser fehlende Mut, die sog. Energiewende auch offiziell als großen Irrweg einzugestehen, zeigt sich auch bzgl. der Windkraft, die maßgeblich unsere Kulturlandschaft und die Lebensqualität der Bürger zerstört. Neuanlagen werden in der Regel innerhalb der 200 Meter und mehr Größenordnung errichtet. Die geplante Abstandsregelung von 1500 Metern zu geschlossener Bebauung ist zwar zu begrüßen, sie bewegt sich faktisch aber nur im Rahmen einer 7,5H-Regelung (entspricht 7,5 fache Höhe Abstand), was somit deutlich schlechter einzuordnen ist, als zum Beispiel in Bayern. Die AfD fordert hier klar die bayrische 10H-Regelung. Diese muss im Gegensatz zum Koalitionsvertrag auch selbstverständlich zu jeglicher Wohnbebauung gelten – also auch zu Einzelgehöften. Die Beendigung der Ausweisung von Windvorrangzonen im Landesentwicklungsplan ist zu begrüßen, da diese Vorrangszonen den lokalen Widerstand gegen die Errichtung von Windkraftanlagen brechen sollten. Das im Koalitionsvertrag vorgesehen „Repowering“ von Altanlagen ist dagegen klar abzulehnen. Die dabei neu errichteten Anlagen werden deutlich größer als die bisherigen Anlagen und konterkarieren eklatant die geplante Abstandsregelung.

Der angebliche Mantel der “Klimaschutzpolitik” des Koalitionsvertrags ist weiterhin grüne Symbolpolitik in Reinform. Das Klima hat sich schon seit Anbeginn der Erde stetig verändert. Inwieweit der Mensch hierauf überhaupt Einfluss ausüben kann, ist wissenschaftlich höchst umstritten. Selbst wenn ein Einfluss stattfinden sollte, so ist dieser als gering zu bezeichnen. Der Anteil Deutschlands geschweige denn NRWs ist – global gesehen – vollkommen irrelevant.

Auch das Bekenntnis zur energetischen Gebäudesanierung weist weiterhin grüne Verbotspolitik aus. Zwangssanierungen über die Energieeinsparverordnung (EnEV) rechnen sich wirtschaftlich in der Regel nicht und sind angesichts des Brandes in London sogar mehr als fahrlässig. Im Widerspruch zu dem “Klimaschutz” steht auch das aus AfD-Sicht begrüßenswerte Bekenntnis zur Braunkohle, Steinkohle und zum Erdgas. Im Gegensatz zu den Behauptungen im Koalitionsvertrag werden diese allerdings auch auf unabsehbare Zeit für unsere Stromversorgung unverzichtbar bleiben.
Insgesamt zeigt der Koalitionsvertrag zwar einige richtige Korrekturen an der den technischphysikalischen Fakten widersprechenden grün-ideologisierten Energiepolitik. Er ist dennoch unausgegoren und widersprüchlich. Letztendlich kommt man nicht umhin festzustellen, dass der Mut zur konsequenten Rückabwicklung der katastrophalen Merkel’schen Energiewende dem Koalitionspapier nicht anhaftet.

Dr. Christian Blex
Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen